Gesundheitssport Wirbelsäulensport

Sport für Wirbelsäulen- und Gelenkgeschädigte

Die Aussage, Sport ist gesund, gilt als Motto für den Rücken nur bedingt. Es gibt eine Viel­zahl von Belastungen, die für die Wirbelsäule nicht ganz unproblematisch sind. Das gilt ins­besondere immer dann, wenn eine Vorschädigung vorhanden ist. Daher ist es wichtig, dass eine sportliche Betätigung unter Aufsicht einer erfahrenen Übungsleiterin stattfindet. Sie ent­scheidet für jeden einzelnen Teilnehmer in der Gruppe über die Art der der gymnastischen Übungen, die Belastungsgrenze, und sie unterstützt die Teilnehmer bei der Findung der eigenen Belastungsgrenze.

Übungsprogramm

Hüpfen und Springen sind nicht angesagt. In der Gruppe wird trainiert, wie das Muskelzu­sammenspiel im Körper verbessert werden kann. Übungen, die die Wirbelsäule beweglich halten, werden gefördert. Ein weiteres Ziel ist eine Verbesserung im Rückenmuskelaufbau. Auch Koordinationsübungen sind dabei.

Ein wichtiges Element ist die eigene Körperwahrnehmung. Erkenntnisse über die eigene Haltung werden vermittelt. Die sind besonders wichtig, damit die Gelenke und die Wirbel­säule im Alltag möglichst entlastet werden.

Natürlich ist das Leistungsvermögen der einzelnen Teilnehmer unterschiedlich. Das wird von der Übungsleiterin berücksichtigt. Dadurch kann jeder Teilnehmer entsprechend seinen Fä­higkeiten mitmachen. Und wenn es nötig ist, gibt es gezielt Hilfestellung.

Die Übungsstunde soll jedem Teilnehmer das Gefühl vermitteln, ich habe etwas für meinen Körper getan.

Übrigens, Altersbeschränkungen in der Teilnahme gibt es nicht. In der Regel sind hier meh­rere Generationen vertreten.

Übungszeiten

Mittwochs 18.00 – 19.00

Sporthalle der Astrid-Lindgren-Grundschule in der Lippoldstraße

Anmeldung

Ulrike Kadatz – Telefon 05136-82255

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